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Dachauer Prozesse
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Die Dachauer Prozesse waren 489 Militärgerichtsprozesse der US Army in der amerikanischen Besatzungszone gegen ßberwiegend deutsche Angeklagte, denen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen wurde.
In 3887 Verfahren wurde ermittelt, nur 489 Prozesse wurden durchgefĂźhrt. Sie fanden in den Jahren 1945 bis 1948 im Internierungslager Dachau statt, wo sich bis Ende April 1945 das KZ Dachau befand. 1672 Personen wurden in den Dachauer Prozessen angeklagt; allein 1021 Angeklagte wurden in bis zu 250 Prozessen der âKonzentrationslagerverbrechenâ beschuldigt. 268 der insgesamt 426 verhängten Todesurteile wurden im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg durch Hängen vollstreckt. Die zu Haftstrafen Verurteilten verbĂźĂten ihre Haft ebenfalls in Landsberg. Bis Ende der 1950er-Jahre waren alle Gefangenen aus der Haft entlassen.cite-ref-1[1] Eine Ăbersicht gibt die Liste der Dachauer Prozesse.
Contents
⢠Vorgeschichte
⢠KZ Dachau
⢠KZ Mauthausen
⢠KZ Flossenbßrg
⢠KZ Buchenwald
⢠Fliegerprozesse
⢠Malmedy-Prozess
⢠Rezeption
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Vorgeschichte
Zum Zeitpunkt der Befreiung des KZ Dachau durch ein Bataillon der 7. US-Armee am 29. April 1945 befanden sich noch etwa 32.000 Häftlinge im Lager. Darunter waren auch viele Häftlinge, die von der SS aus aufgelĂśsten Lagern nach Dachau âevakuiertâ worden waren, als sich Truppen der Alliierten den Lagern näherten. Die von den Amerikanern angetroffenen Häftlinge befanden sich grĂśĂtenteils in einem sehr schlechten Gesundheitszustand. AuĂerdem fanden die Befreier eine hohe Anzahl Leichen von verstorbenen oder ermordeten Häftlingen vor.cite-ref-2[2]
Vor diesem Hintergrund und weiterer aufgedeckter Kriegsverbrechen begannen amerikanische Ermittler im Rahmen des War Crimes Program, einem US-amerikanischen Programm zur Schaffung von Rechtsnormen und eines Justizapparates zur Verfolgung deutscher Kriegsverbrechen, zĂźgig mit den Untersuchungen zur Feststellung der Verantwortlichen fĂźr diese Verbrechen.cite-ref-3[3]
Noch 1945 begannen die Prozesse. Verhandelt wurde gegen die aufgegriffenen AngehÜrigen des Lagerpersonals von Konzentrationslagern, gegen Militärs und Zivilisten, denen die gezielte Ermordung abgeschossener oder notgelandeter alliierter Flieger vorgeworfen wurde, und gegen die Beschuldigten des Malmedy-Massakers.
KZ Dachau
Hauptartikel: Dachau-Hauptprozess
Der erste Dachauer Prozess, der Dachau-Hauptprozess (United States of America v. Martin Gottfried Weiss et al.), richtete sich gegen Teile der Mannschaft des KZ Dachau und wurde vom 15. November bis zum 13. Dezember 1945 durchgefĂźhrt. Die Liste der dort Angeklagten reichte vom zeitweiligen Lagerkommandanten Martin WeiĂ, Ăźber den LagerfĂźhrer des AuĂenlagers MĂźnchen-Allach, Josef Jarolin, Kommandanten diverser Kauferinger AuĂenlager, wie Johann EichelsdĂśrfer, Arno Lippmann, Otto FĂśrschner oder Alfred Kramer, die SchutzhaftlagerfĂźhrer Michael Redwitz und Friedrich Ruppert bis zu drei Funktionshäftlingen. Unter dem angeklagten medizinischen Personal befanden sich die Lagerärzte Hans Eisele, Wilhelm Witteler und Fritz Hintermayer. Hinzuzuzählen ist noch der Tropenmediziner Claus Schilling, der die Malariaversuchsstation in Dachau geleitet hatte. Ebenso stand Otto Schulz als Vertreter der Deutschen AusrĂźstungswerke (DAW) unter Anklage. Auch Otto Moll befand sich fĂźr seine Tätigkeit in diversen Lagern des KZ-AuĂenlagerkomplexes Kaufering im Jahr 1945 unter den Angeklagten. Als einziger Vertreter der âPolitischen Abteilungâ (Lager-Gestapo) war Kriminalkommissar Johann Kick angeklagt.cite-ref-4[4]
Der UrteilsverkĂźndung schickte das Gericht einige grundsätzliche Ăberlegungen voraus. TĂśtungen und Misshandlungen seien im Rahmen eines gemeinsamen Vorgehens (Common Design) geschehen. Sie erforderten, gegen jeden Anklage zu erheben, der mit der Verwaltung oder Arbeit im Lager zu tun gehabt habe. Das Gericht sei zwar von Siegerseite eingesetzt worden, es wende jedoch ausschlieĂlich Normen internationalen Rechts und solche Rechtsgrundsätze an, die von allen zivilisierten Menschen anerkannt seien.cite-ref-5[5] Die 40 Angeklagten wurden sämtlich schuldig befunden und 36 von ihnen zum Tode verurteilt. Von den zum Tode Verurteilten wurden 28 am 28. und 29. Mai 1946 im Landsberger Kriegsverbrechergefängnis gehängt. Dem Dachau-Hauptverfahren schlossen sich 121 Folgeprozesse mit etwa 500 Beschuldigten an.
KZ Mauthausen
Hauptartikel: Mauthausen-Hauptprozess
Vom 29. März bis zum 13. Mai 1946 wurde mit dem zweiten Dachauer Prozess, dem Mauthausen-Hauptprozess (United States of America v. Hans Altfuldisch et al.), das umfangreichste Konzentrationslagerverfahren durchgefĂźhrt, das sich gegen das Lagerpersonal des KZ Mauthausen richtete. Alle 61 Angeklagten wurden fĂźr schuldig befunden, 58 von ihnen zum Tode verurteilt. Neun Todesstrafen wurden später in lebenslängliche Haftstrafen umgewandelt. Die Hinrichtungen wurden im Mai und Juni 1947 durch Hängen vollzogen. Neben dem Hauptangeklagten, dem Gauleiter Oberdonau August Eigruber, befanden sich darunter die Adjutanten des Lagerkommandanten Viktor Zoller und Adolf Zutter, weiter Julius Ludolf, Kommandant der Nebenlager Loibl-Pass, GroĂ-Raming und Melk, Eduard Krebsbach, der Standortarzt von 1941 bis 1943, sowie der Lagerarzt Friedrich Entress, der letzte Standortarzt Waldemar Wolter und der Lagerarzt des KZ Ebensee, Wilhelm Jobst. Zudem waren drei Funktionshäftlinge angeklagt. Dem Mauthausen-Hauptverfahren schlossen sich 60 Folgeprozesse mit 238 Beschuldigten an.cite-ref-6[6]
KZ FlossenbĂźrg
Hauptartikel: FlossenbĂźrg-Hauptprozess
Vom 12. Juni 1946 bis zum 22. Januar 1947 fand in Dachau der längste Dachauer Prozess, der FlossenbĂźrg-Hauptprozess (United States of America v. Friedrich Becker et al.), gegen ehemaliges Lagerpersonal des KZ FlossenbĂźrg statt. Von 45 Angeklagten, darunter zwĂślf Funktionshäftlinge, erhielten 15 die Todesstrafe. Drei Todesurteile wurden nach ĂberprĂźfungsverfahren in lebenslängliche Freiheitsstrafen umgewandelt. Die Todesurteile wurden am 3. und 15. Oktober 1947 im Landsberger Kriegsverbrechergefängnis durch Hängen vollstreckt. Zudem wurden 25 Freiheitsstrafen verhängt, davon elf lebenslang. FĂźnf Angeklagte wurden freigesprochen. Dem FlossenbĂźrg-Hauptverfahren schlossen sich 18 Folgeprozesse mit weiteren 42 Beschuldigten an. Nach Nebenprozessen wurden vier weitere Hinrichtungen 1948 oder 1949 in Landsberg vollzogen, darunter auch die des Lagerarztes Heinrich Schmitz, und damit im Zusammenhang mit den FlossenbĂźrg-Prozessen insgesamt 18 Todesurteile vollstreckt.cite-ref-7[7]
KZ-AuĂenlagerkomplex MĂźhldorf
Hauptartikel: MĂźhldorf-Prozess
In der Zeit vom 1. April 1947 bis zum 13. Mai 1947 wurde in Dachau von einem General Military Government Court der amerikanischen Besatzungsmacht ein Prozess gegen 14 NS-Täter des KZ-AuĂenlagerkomplexes MĂźhldorf durchgefĂźhrt, der sogenannte MĂźhldorf-Prozess (United States of America v. Franz Auer et al.). Neben fĂźnf Todesurteilen wurden zwei lebenslange und fĂźnf zeitige Haftstrafen ausgesprochen. Zwei der Angeklagten wurden freigesprochen. Nur das Todesurteil des ArbeitseinsatzfĂźhrers Franz Auer wurde am 26. November 1948 in Landsberg vollstreckt. Die anderen Todesurteile, darunter jenes gegen die Ărztin Erika Flocken, wurden in lebenslange Freiheitsstrafen umgewandelt. Dem MĂźhldorf-Prozess selbst folgten keine Nebenverfahren, diese wurden als Folgeverfahren zum Dachau-Hauptprozess verhandelt.cite-ref-8[8]
KZ Buchenwald
Hauptartikel: Buchenwald-Hauptprozess
Vom 11. April bis zum 14. August 1947 fand der Buchenwald-Hauptprozess gegen AngehÜrige des Lagers Buchenwald statt (United States of America v. Josias Prince zu Waldeck et al.). Alle 31 Angeklagten wurden fßr schuldig befunden, 22 zum Tode verurteilt. Es wurden elf Todesurteile vollstreckt, die anderen wurden in lebenslängliche Haftstrafen umgewandelt. Unter den Verurteilten befanden sich Josias zu Waldeck und Pyrmont als HÜherer SS- und Polizeifßhrer Fulda-Werra, der Lagerkommandant von Buchenwald Hermann Pister, der KZ-Arzt Hans Eisele sowie Ilse Koch. Dem Buchenwald-Hauptprozess schlossen sich 24 Nebenverfahren mit weiteren 31 Angeklagten an.cite-ref-9[9]
KZ Dora-Mittelbau
Hauptartikel: Dachauer Dora-Prozess
Einen weiteren Verfahrenskomplex bildete der Dachauer Dora-Prozess (United States of America v. Kurt Andrae et al.) gegen 19 AngehÜrige des Lagerpersonals des KZ Mittelbau. Dieser Prozess wurde vom 7. August bis zum 31. Dezember 1947 durchgefßhrt, wobei der zweite Schutzhaftlagerfßhrer Hans MÜser als Hauptangeklagter vor Gericht stand. Von den Angeklagten wurde MÜser als einziger am 30. Dezember 1947 zum Tod durch den Strang verurteilt und am 26. November 1948 in Landsberg gehängt. Insgesamt 14 Freiheitsstrafen wurden ausgesprochen, sieben davon lebenslang. Vier der Angeklagten wurden freigesprochen. Dem Nordhausen-Hauptprozess schlossen sich fßnf Nebenverfahren mit weiteren fßnf Angeklagten an.cite-ref-10[10]
Fliegerprozesse
Hauptartikel: Fliegerprozesse
Mehr als 200 Dachauer Prozesse hatten deutsche Fliegermorde zum Verfahrensgegenstand.cite-ref-11[11] Bekanntester Angeklagter in diesen Prozessen war der hĂśhere SS- und PolizeifĂźhrer JĂźrgen Stroop. Fliegerprozesse fanden auch in Hamburg (Curiohaus-Prozesse) und an weiteren Orten statt.
Malmedy-Prozess
Hauptartikel: Malmedy-Prozess
Der Malmedy-Prozess (United States of America v. Valentin Bersin et al.) war einer der Dachauer Prozesse, der vom 16. Mai bis 16. Juli 1946 stattfand. Im Prozess wurden 74 AngehÜrige des Panzer-Regiments der 1. SS-Panzer-Division Leibstandarte SS Adolf Hitler beschuldigt, im Dezember 1944 bei Malmedy 77 gefangene US-Soldaten beim sogenannten Malmedy-Massaker erschossen, und bis zum Abschluss der Ardennen-Offensive allein im Bereich von Stavelot 130 Morde an Zivilisten begangen zu haben. Es wurden 43 Todesurteile verhängt und 30 Haftstrafen, davon 22 lebenslange. Alle Todesurteile wurden später in Haftstrafen umgewandelt. Bekannte Angeklagte waren Sepp Dietrich und Joachim Peiper.cite-ref-12[12]
Prozess gegen Otto Skorzeny
Vom 18. August bis zum 9. September 1947 wurde der Prozess (United States of America v. Otto Skorzeny et al.) gegen Otto Skorzeny und neun weitere Angeklagte gefĂźhrt. Die vier Anklagepunkte, die sämtlich mit âVerletzung der Kriegsgesetze und -gebräucheâ Ăźberschrieben waren umfassten die âMisshandlung und TĂśtung Kriegsgefangenerâ, âBeraubung Kriegsgefangenerâ, âmissbräuchliche Benutzung alliierter Uniformenâ und âEinbehaltung von Paketen Kriegsgefangenerâ. Skorzeny war Leiter einer Sondereinheit, die im Rahmen der Ardennenoffensive, getarnt als alliierte Soldaten, Spezialaufträge ausfĂźhren sollte. Aufgrund des Kriegsverlaufes kam es jedoch nicht zur DurchfĂźhrung des Unternehmens, nur einige Mitglieder dieser Einheit kamen während der Ardennenoffensive zum Einsatz. Alle Angeklagten wurden aus Mangel an Beweisen freigesprochen.cite-ref-13[13]
Rezeption
Dem ersten Schock ßber die Konzentrationslager- und Kriegsgräuel folgten im Zuge der kollektiven Verdrängung eine Diffamierung der Prozesse durch Kirchen, Presse, Juristen und Parteien als Siegerjustiz. In weiten Teilen der deutschen BevÜlkerung entwickelte sich, gefÜrdert durch die Berichte zum Malmedy-Prozess, eine Solidarität mit den in Landsberg einsitzenden Gefangenen.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15]
Literatur
⢠Ludwig Eiber, Robert Sigel (Hrsg.): Dachauer Prozesse â NS-Verbrechen vor amerikanischen Militärgerichten in Dachau 1945â1948. Wallstein, GĂśttingen 2007, ISBN 978-3-8353-0167-2.
⢠Joshua M. Greene: Justice at Dachau. The Trials of an American Prosecutor. Broadway, New York NY 2003, ISBN 0-7679-0879-1.
⢠Martin Gruner: Verurteilt in Dachau. Der Prozess gegen den KZ-Kommandanten Alex Piorkowski vor einem US-Militärgericht. WiĂner, Augsburg 2008, ISBN 978-3-89639-650-1.
⢠Holger Lessing: Der erste Dachauer Prozess (1945/46). Nomos, Baden-Baden 1993, ISBN 3-7890-2933-5.
⢠Ute Stiepani: Die Dachauer Prozesse und ihre Bedeutung im Rahmen der alliierten Strafverfolgung von NS-Verbrechen. In: Gerd R. Ueberschär: Die alliierten Prozesse gegen Kriegsverbrecher und Soldaten 1943â1952. Fischer, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-596-13589-3.
⢠Robert Sigel: Im Interesse der Gerechtigkeit. Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945â1948. Campus, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-593-34641-9.
⢠Christian Rabl: Am Strang. Die Üsterreichischen Angeklagten in den Dachauer Mauthausen-Prozessen, Bahoe Books, Wien 2018, ISBN 978-3-903022-82-9.
Weblinks
Commons
: Dachauer Prozesse
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Dachau Cases. Original-Dokumente. In: jewishvirtuallibrary.org. Jewish Virtual Library; abgerufen am 13. August 2022 (englisch, Protokolle der Dachauer Prozesse).
⢠The âDachau Trialsâ by U.S. Army Courts in Europe 1945â1948. In: www.expostfacto.nl. Abgerufen am 23. August 2024 (englisch, Datenbank der Verfahren, mit Namens- und Ortssuche).
⢠US-amerikanische Verfahren in Europa: âDachau-Trialsâ (Datenbank mit Links zu den Originaldokumenten), Forschungs- und Dokumentationszentrum fĂźr Kriegsverbrecherprozesse (ICWC) an der Philipps-Universität Marburg (verlinkte Dokumente auf Englisch)
⢠Kriegsverbrechergefängnis Landsberg auf landsberger-zeitschichte.de
Einzelnachweise
cite-note-11. â Vgl. Ute Stiepani: Die Dachauer Prozesse und ihre Bedeutung im Rahmen der alliierten Strafverfolgung von NS-Verbrechen. in: Gerd R. Ueberschär: Die alliierten Prozesse gegen Kriegsverbrecher und Soldaten 1943â1952. Frankfurt am Main 1999, S. 229f. Vgl. Robert Sigel: Im Interesse der Gerechtigkeit. Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945â1948. Frankfurt am Main 1992, S. 38f.
cite-note-22. â Vgl. Stanislav ZĂĄmeÄnĂk: Das war Dachau. Frankfurt am Main 2007, S. 390f.f.
cite-note-33. â Vgl. Robert Sigel: Im Interesse der Gerechtigkeit. Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945â1948. Frankfurt am Main 1992, S. 16 ff.
cite-note-44. â Vgl. Dachau-Hauptprozess: Case No. 000-50-2 (US vs. Martin Gottfried Weiss et al) Tried 13 Dec. 45, S. 2ff.
cite-note-55. â Holger Lessing: Der erste Dachauer Prozess. Baden-Baden 1993, S. 249.
cite-note-66. â Vgl. Florian Freund: Der Dachauer Mauthausenprozess, in: Dokumentationsarchiv des Ăśsterreichischen Widerstandes. Jahrbuch 2001, Wien 2001, S. 35ff.
cite-note-77. â Vgl. Robert Sigel: Im Interesse der Gerechtigkeit. Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945â1948. Frankfurt am Main 1992, S. 107f.
cite-note-88. â Vgl. Robert Sigel: Im Interesse der Gerechtigkeit. Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945â1948. Frankfurt am Main 1992, S. 109f.
cite-note-99. â Katrin Greiser: Die Dachauer Buchenwaldprozesse â Anspruch und Wirklichkeit â Anspruch und Wirkung. In: Ludwig Eiber, Robert Sigl (Hrsg.): Dachauer Prozesse â NS-Verbrechen vor amerikanischen Militärgerichten in Dachau 1945â1948. GĂśttingen 2007, S. 163ff.
cite-note-1010. â Vgl. Robert Sigel: Im Interesse der Gerechtigkeit. Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945â1948. Frankfurt am Main 1992, S. 94ff.
cite-note-1111. â Vgl. Ute Stiepani: Die Dachauer Prozesse und ihre Bedeutung im Rahmen der alliierten Strafverfolgung von NS-Verbrechen. In: Gerd R. Ueberschär: Die alliierten Prozesse gegen Kriegsverbrecher und Soldaten 1943â1952. Frankfurt am Main 1999, S. 229.
cite-note-1212. â Vgl. Robert Sigel: Im Interesse der Gerechtigkeit. Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945â1948. Frankfurt am Main 1992, S. 128 ff.
cite-note-1313. â Vgl. Robert Sigel: Im Interesse der Gerechtigkeit. Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945â1948. Frankfurt am Main 1992, S. 124 ff.
cite-note-1414. â Nazi-Verbrechern als âpolitisch Verfolgte und Opfer einer Siegerjustizâ geholfen.
cite-note-1515. â Die vergessenen Prozesse